
Ich schreibe nicht über das Leben von außen. Ich schreibe aus dem, was ich selbst erlebt habe.
Wer ich bin
Ich bin Berthold Möller, Schriftsteller aus dem Ruhrgebiet.
Ich schreibe Krimis, Thriller, düstere Geschichten und Texte mit Haltung. Nicht geschniegelt, nicht geschniegelt – sondern ehrlich, direkt und mit dem Blick für das, was unter der Oberfläche liegt.
Meine Geschichten kommen nicht aus dem Elfenbeinturm. Sie kommen aus dem echten Leben. Aus Gesprächen, aus Brüchen, aus Beobachtungen und aus Erfahrungen, die man nicht im Seminar lernt.
Mein Weg
Mein Leben war nicht gerade.
Ich habe Zeiten erlebt, in denen nichts sicher war. Ich war obdachlos, unterwegs, ganz unten. Ich weiß, wie schnell ein Mensch alles verlieren kann. Und ich weiß auch, was es bedeutet, sich wieder hochzuarbeiten, ohne Netz und doppelten Boden.
Genau das hat mich geprägt. Nicht als Pose. Nicht als schöne Geschichte für außen. Sondern als Wirklichkeit.
Ich habe gearbeitet, gekämpft, weitergemacht und meinen Weg Schritt für Schritt zurück ins Leben gefunden. Heute schreibe ich Bücher, weil in mir Geschichten sind, die raus müssen.
Warum ich schreibe
Ich schreibe, weil ich das Echte suche.
Mich interessieren keine glatten Figuren und keine künstlichen Welten. Mich interessieren Menschen mit Rissen, Orte mit Geschichte und Wahrheiten, die weh tun können.
Das Ruhrgebiet ist dabei für mich nicht einfach Kulisse. Es ist Herz, Herkunft und Stimmung. Beton, Stahl, Regen, ehrliche Sätze und ein eigener Ton. Genau daraus entstehen meine Bücher.
Mein Alltag
Neben dem Schreiben lebe ich ein ganz normales Leben. Ich arbeite unter anderem an der Theke bei Edeka, zehn Stunden in der Woche. Auch dort entstehen Geschichten. Zwischen Blicken, Gesprächen und diesen kleinen Momenten, die andere oft übersehen.
Ich bin verheiratet, meine Frau Iris ist ein wichtiger Halt in meinem Leben. Und auch Merlin, mein treuer Begleiter, bleibt ein Teil meines Herzens und meiner Erinnerungen.
Was mich antreibt
Ich glaube an echte Geschichten.
An Figuren, die etwas riskieren.
An Spannung, die nicht nur laut ist, sondern tief geht.
Und ich glaube daran, dass man auch nach schweren Zeiten wieder etwas aufbauen kann, das Bestand hat.
Meine Bücher erzählen nicht nur von Verbrechen, Dunkelheit und Geheimnissen. Sie erzählen auch davon, was einen Menschen trägt, wenn alles ins Wanken gerät.
„Ich suche nicht nach Morden. Die Morde finden mich.“
Mehr über meine Bücher, Projekte und Geschichten findest du auf den nächsten Seiten.